Hochwasser in Cammer
Aufgrund eines ergiebigen Starkregens wurde die Feuerwehr Evesen sowie Bückeburg-Stadt zur Unterstützung der Feuerwehr Cammer hinzualarmiert. In Cammer waren mehrere Keller voll Wasser gelaufen. Mithilfe von Tauchpumpen und Besen konnte dem Wasser Einhalt geboten werden.
Für den relativ unbeschadeten Ausgang zeichneten in erster Linie rund 120 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk (THW) verantwortlich, die sich von Donnerstagmorgen bis Samstagvormittag den vom Aue-Kanal herbeiströmenden Fluten entgegenstemmten. Wobei die Feuerwehrkameraden kreis- und landesgrenzenübergreifend aktiv waren und das THW mit einer „Funktionsgruppe Wasserrettung“ aus Gütersloh anrückte. „Ohne die Unterstützung des Hilfswerks hätten wir wahrscheinlich wenig ausrichten können“, meint Schillack, der am Schuhhaus seinen ersten großen Einsatz zu verantworten hatte. Eine einzelne Pumpe der Spezialeinheit könne etwa 15-mal so viel Wasser bewegen wie eine der handelsüblichen Feuerwehrpumpen, verdeutlicht der Ortsbrandmeister aus Cammer.
Über die Danksagung durch das Schuhhaus Niemann haben wir uns sehr gefreut!
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Hochwassereinsatz vom 26. - 29.08.2010 in Cammer |
Baum in der Oberleitung der DB
Donnerstag, 15.07.2010, 06:01 Uhr
Bückeburg-Petzen, Bahnstrecke Bückeburg-Minden Km 57,6
Auf der Bahnlinie zwischen Bückeburg und Minden ist am frühen Donnerstagmorgen ein Baum in die Oberleitung gefallen. Die Ortsfeuerwehr Evesen wurde hierbei von der Bahnerdungsgruppe der Stadtfeuerwehr Bückeburg unterstützt und gesichert.
Die Bahnerdungsgruppe kommt immer dann zum Einsatz, wenn Gefahr von und durch Spannung in den Oberleitungen des Schienennetzes besteht. Auch wenn die Stromzufuhr abgeschaltet ist, führen diese noch eine lebensgefährliche Restspannung. Folglich wurde die Bahnstrecke in beiden Richtungen voll gesperrt und geerdet. Erst dann wurde mit der Beseitigung des Baumes begonnen.
Trotz der zügigen Abarbeitung mussten Verspätungen im morgendlichen Pendelverkehr auf der vielbefahrenen Bahnstrecke zwischen Minden und Hannover zur Sicherheit der Einsatzkräfte in Kauf genommen werden.
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Flächenbrand am Gevattersee
Evesen (rc). Zu einem Flächenbrand am Gevattersee musste am Samstagnachmittag die Feuerwehr Evesen ausrücken. Rund 1000 Quadratmeter Gestrüpp und Vegetation standen in Flammen. Da der Brand mit Fahrzeugen zunächst nicht erreichbar war, setzten die ersten Kräfte Feuerpatschen und eine kleine Tragkraftspritze mit Erfolg zur Brandbekämpfung ein. Die Feuerwehr Bückeburg-Stadt unterstützte den Löschzug West mit zwei wasserführenden Fahrzeugen. Als Wasserentnahmestelle diente der nahegelegene Gevattersee. Lediglich das geländegängige Tanklöschfahrzeug konnte die Einsatzstelle von der anderen Seeseite anfahren und letzte Glutnester ablöschen. Die Ursache für den Brand ist unbekannt, so die Feuerwehr Bückeburg.
Brand in der Pulverstrasse
Gasflaschen explodiert – Flammen bedrohen Haus
Bückeburg (kk). Schäden weit größeren Ausmaßes verhinderten die Bückeburger Feuerwehren am Ostersonntag durch ihr beherztes Eingreifen: Ein Schuppenbrand an der Pulverstraße drohte auf ein benachbartes Wohnhaus überzugreifen, Balkon und Fassade wurden trotzdem in Mitleidenschaft gezogen. Kritisch wurde es, als mehrere Gasflaschen gekühlt und geborgen werden mussten, mindestens zwei explodierten.
Schwierige Bedingungen: Bei den Löscharbeiten gilt es, ein Übergreifen der Flammen auf ein Wohnhaus zu verhindern. Foto: fh
Ostersonntag, 15.01 Uhr: Über der nördlichen Innenstadt steht eine dunkle Rauchwolke. Passanten denken zunächst an ein verspätetes Osterfeuer, werden aber eines Besseren belehrt, als ein Feuerwehrfahrzeug nach dem anderen anrückt. Schließlich sind 85 Einsatzkräfte auf Pulverstraße und Neumarktplatz zusammengezogen. Die Wehren Bückeburg Stadt, Müsingen, der Löschzug West und der zur Unterstützung angeforderte Gerätewagen Atemschutz sind im Einsatz.
Bekämpft werden muss ein Schuppen- und Laubenbrand, der sich in beängstigender Geschwindigkeit ausbreitet. Bei Eintreffen der Brandschützer stehen die verschachtelten Gebäude bereits auf 200 Quadratmetern in Flammen. An einem benachbarten Mehrfamilienhaus sind Balkone und Fassade angegriffen.
Die Feuerwehr bildet zwei Brandabschnitte, um auf der einen Seite das Wohnhaus zu schützen und auf der anderen die Schuppen abzulöschen. Zum Einsatz kommen mehrere Trupps mit Atemschutzgeräten, die auch das Haus nach Verletzten durchkämmen. Glücklicherweise heißt es „Fehlanzeigen“, Personen kommen bei dem Großbrand nicht zu Schaden.
Der Einsatz wird von immer wieder auflodernden Brandnestern erschwert. Auch mehrere Gasflaschen, die in dem Schuppen gelagert wurden, bereiten den Feuerwehrleuten Sorgen. Diese müssen gekühlt und geborgen werden. Nach Angaben der Feuerwehr sind mindestens zwei explodiert – ohne weiteren Schaden anzurichten.
Mithilfe einer Wärmebildkamera werden zahlreiche Glutnester lokalisiert und abgelöscht. Erschwert wird die Situation durch die verwinkelte Einsatzstelle: Die Drehleiter kann aufgrund der geschlossenen Bebauung nicht eingesetzt werden.
Der Sachschaden ist erheblich, das Wohnhaus wurde vor allem durch Qualm erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Die Bewohner wurden nach einer Untersuchung durch den Rettungsdienst zunächst anders untergebracht.
Die Polizei hat mit der Ermittlung der Brandursache begonnen. Zeugen hatten zuvor spielende Kinder in dem Bereich beobachtet.
Artikel vom 05.04.2010 - 23.00 Uhr
RÖCKE (hb).
Gegen 16 Uhr wurde am Montagnachmittag über die Rettungsleitstelle Großalarm für die Feuerwehren in Röcke und Bückeburg ausgelöst.
Ein Schuppen im rückwärtigen Bereich eines Grundstückes am Nordring stand in Flammen und das Feuer breitete sich auf das angrenzende Wohnhaus aus. Umgehend wurde ein Löschangriff vorgenommen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten die Einsatzkräfte auch im Außenangriff teilweise unter Atemschutz vorgehen.
Insbesondere die Brandbekämpfung im Dachstuhl gestaltete sich schwierig und wurde mit der Drehleiter und einer Wärmebildkamera unterstützt. Inzwischen hatte die Rettungsleitstelle weitere Kräfte alarmiert. Die Dachhaut wurde geöffnet, so dass die Flammen gelöscht werden und Rauch sowie Wärme entweichen konnten. Menschen kamen nicht zu Schaden.
Als das Feuer ausbrach, sollen die Hausbewohner sich nicht im Gebäude befunden haben.
Im Oldtimer eingeklemmt
Meinsen.
Auf spiegelglatter Fahrbahn ist es gestern Morgen im Schaumburger Wald zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Der Fahrer eines Oldtimers ist dabei in seinem Auto eingeklemmt worden, hatte aber Glück im Unglück: Er kam mit einem Beinbruch davon.
Gegen 7 Uhr fuhr der 42-jährige Bückeburger mit seinem VW-Käfer (Baujahr 1965) auf der Kreisstraße 3 von Meinsen in Richtung Cammer. Nach ersten Ermittlungen der Polizei Bückeburg rutschte der Wagen auf der spiegelglatten Fahrbahn auf die Gegenfahrbahn. Dort kam ihm ein 44-jähriger Bückeburger entgegen. Beide Autos prallten frontal aufeinander. Ein hinter dem Käfer fahrender Autofahrer aus Minden konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte ebenfalls in den Käfer.
Der Fahrer des Oldtimers wurde in seinem Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Bückeburg freigeschnitten werden. Das gestaltete sich aufgrund der alten Bauweise des 49 Jahre alten Käfers sehr schwierig. Der Mann hatte jedoch einen Schutzengel und kam mit einem Beinbruch davon.
Nach ersten Erkenntnissen waren die Autofahrer relativ langsam unterwegs. ,,Wären die Beteiligten schneller gefahren, hätte das ganz anders ausgehen können“, stellte ein Beamter erleichtert fest. Während der Bergung war das Teilstück der Kreisstraße komplett gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet.
Baumbrand
Zu einen Brandeinsatz wurden wir am 02.10.08 in der Mittagszeit gerufen. Es handelte sich um einen Baumbrand. Es waren die Feuerwehren Bückeburg Stadt, Röcke, Cammer sowie die Eveser Wehr im Einsatz. Der Brand konnte schnell gelöscht werden.
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Aktuelles
Zwei Verletzte bei Feuer in Seniorenwohnanlage für betreutes Wohnen
Darunter eine Bewohnerin mit lebensgefährlicher Rauchgasvergiftung nach Reanimation ins Krankenhaus – Mehrere Personen müssen von Feuerwehr evakuiert werden
Galerie
Datum: Freitag, 31. Oktober 2008, ca. 02:00 Uhr
Ort: Stadt Bückeburg, Landkreis Schaumburg, Niedersachsen
In der Nacht zu Freitag sind bei einem Feuer in einer Seniorenwohnanlage für betreutes Wohnen in Bückeburg zwei Bewohnerinnen zum Teil lebensgefährlich verletzt worden.
Nach Angaben der Polizei war das Feuer aus bislang ungeklärter Ursache mitten in der Nacht in einer Wohnung im Erdgeschoß der vierstöckigen Anlage ausgebrochen und hatte schnell eine starke Rauchentwicklung im gesamten Treppenhaus verursacht. Die ersten eintreffenden Polizisten konnten die ältere Anwohnerin in letzter Minute aus ihrer brennenden Wohnung retten. Ein Großteil der 17 Bewohner musste von der kurz darauf eintreffenden Feuerwehr evakuiert werden. Der Brand im Erdgeschoß konnte von der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht und ein weiteres Ausbreiten auf weitere Wohnungen verhindert werden. Die betroffene Wohnung brannte jedoch völlig aus und brachte sogar die Fensterscheiben im Treppenhaus zum Bersten. Dank des schnellen Eingreifens der Polizei wurde die Anwohnerin nur leicht verletzt. Eine weitere Bewohnerin erlitt aber eine lebensgefährliche Rauchgasvergiftung und musste noch vor Ort vom Notarzt reanimiert werden.
Die genaue Brandursache ist noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.
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